Zum Glück erkennt das Gericht, wie wenig ein Urhebernachweis im Bild zu suchen hat …

Im Rückgriff auf meinen Beitrag Gericht klärt: Sichtbarer Urheberhinweis ist nötig sei an dieser Stelle die aktuelle Rechtsprechung des Oberlandesgerichts Köln ergänzt: Die Möglichkeit, ein Bild losgelöst von der Website über seine ureigene URL anzuzeigen, ist eine technische Begleiterscheinung der Bild-Nutzung im Internet, keine abgabenpflichtige Zweitverwertung. Das ist nicht nur korrekt, es ist auch beruhigend, die manchmal …

Die Lizenz – Massanzug für Ihre Fotos

Ich verpacke heute den Holzhammer mit einem freundlichen Schleifchen: Bitte bezahlen Sie nur für genau die Nutzungsrechte, die Sie wirklich brauchen! Wer unbegrenzte Nutzungsrechte für Fotos erwirbt, die maximal 2 Monate lang auf der Website gezeigt werden, zahlt entweder blindlings zu viel oder ist an einen ahnungslosen Fotografen geraten, der von seiner Arbeit nicht leben muss. …

Gericht klärt: Sichtbarer Urheberhinweis ist nötig

Das Landgericht Köln hat erklärt, dass Fotos auf Websites mit einem sichtbaren Nachweis der Bildrechte und des Urhebers versehen sein müssen. Diese Ansicht vertrete ich grundsätzlich auch – das Recht auf Namensnennung ist bereits im Urheberrechtsgesetz geregelt. Schwierig wird die Angelegenheit dadurch, dass die Richter der Ansicht sind, ein schriftlich unterhalb des Bildes angebrachter Hinweis …

Tipp: Seminare zum Thema „Bildrechte“

Wer im Bereich Marketing, PR oder Unternehmenskommunikation tätig ist, braucht Bildmaterial. Meist sehr kurzfristig. Und weil es wieder schnell gehen musste, war dann doch keine Zeit, sich eingehend mit dem Thema „Bildrechte“ auseinanderzusetzen. Diese umfassen etliche Rechte unterschiedlicher Personen, so vielleicht das „Recht am eigenen Bild“ eines Models oder Mitarbeiters, Rechte des Eigentümers eines Orts, …

Alle Jahre wieder: Warum Nutzungsrechte?

Die Frage, warum ein Kunde begrenzte Nutzungsrechte erhält oder für uneingeschränkte mehr bezahlen muss, taucht so regelmässig auf, wie die U-Boot-Christen in den Kirchen an Feiertagen. Und in der Tat scheint diese Thematik so schwer zu verstehen, dass selbst gestandene Kommunikationsmanager Probleme damit haben, diese zu akzeptieren. Dabei gibt es eine Handvoll einfacher Gründe, die …